http://www.boell-nrw.de/de/2013/12/05/heinrich-ii-kulturparlament-ev-soest

 

Das Kulturparlament Soest wurde für sein besonderes bürgerschaftliches Engagement 2005 mit dem -HEINRICH- einer Auszeichnung der Heinrich-Böll-Stiftung NRW geehrt.

 

Das Kulturparlament Soest schreibt Kulturförderung für das Jahr 2017 aus

16-09-01 Ausschreibung Förderung_2017.do[...]
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Förderung von Kunst und Kultur im Jahr 2017
durch das Kulturparlament Soest e.V.


Soest, 01. September 2016                    

 

Sehr geehrte Damen und Herren,    

                

der Vorstand des Vereins „Kulturparlament Soest e.V.“ möchte auf die bereitstehenden Fördermittel für Kunst und Kultur aufmerksam machen, die im Januar 2017 vom Kulturparlament Soest e.V. vergeben werden.

 

Das Kulturparlament Soest e.V. stellt für das Jahr 2017 eine Summe von 5000 € für die Förderung von Kunst und Kultur in Soest zur Verfügung.

 

Gefördert werden Personen oder Personengruppen, die eine künstlerische Aktion/Aktivität/ein künstlerisches Projekt realisieren wollen. Angesprochen sind alle Sparten eines künstlerischen Schaffens. Nicht gefördert werden ausschließliche Katalogprojekte oder reine Ausstellungen.

 

Der Verein hat für die Vergabe der Fördergelder Orientierungspunkte festgelegt, die ganz bewusst zurückhaltend formuliert worden sind, um eine künstlerische Weite bei den Anträgen zu ermöglichen. Diese Orientierungspunkte wurden nach den Erfahrungen mit den bisherigen Förderungen von Projekten in ihrer grundsätzlichen Offenheit als immer noch richtig bestätigt.

 

Es sind die Folgenden:

 

1.    Die Projekte sollen eine Entwicklungsperspektive für die Kunst und Kultur in Soest aufzeigen und Anstöße zum Weiterdenken geben.

2.    Gefördert wird eine unmittelbare künstlerische Aktion/Aktivität,

3.    die öffentlich zugänglich stattfindet und die den öffentlichen Austausch über Kunst und Kultur anregen kann.

 

Die Förderhöhe der vorgelegten Anträge kann im Rahmen der vorhandenen Mittel von einer Teilfinanzierung in Höhe von 50% bis zu einer 100%-Förderung gehen. Voraussetzung ist eine Realisierung innerhalb des Jahres 2017.

Die Anträge sind in schriftlicher Form mit erläuternden, nachvollziehbaren Hinweisen, ansonsten aber formlos an den Vorsitzenden des Vereins „Kulturparlament Soest e.V.“ zu richten.

Letzter Abgabetermin der Anträge ist Mittwoch, der 14.Dezember 2016. Die Entscheidung über die Vergabe der Mittel treffen die Mitglieder des Vereins in der Vergabesitzung des Vereins „Kulturparlament Soest e.V.“ am 18. Januar 2017.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Liedmann  
Vorsitzender Kulturparlament Soest e.V.
Hugo Kükelhaus Weg 12, 59494 Soest


post@kulturparlament-soest.com

 

Rebecca Schulte:

 

KeineAbschiebung ins Elend: Künstler*innen in Soest unterstützen auf Plakatwänden die Aktion von Am-nesty International 

 

 

Dorothee Merseburger Zahrnt:

Im Juni 2014 hat Ihr das Kulturpar-lament Soest für ihr Engagement im Ver-ein die Ehrenmit-gliedschaft zuerkannt.

 

Wilhelm-Morgner Stipendiatin 2016 Latefa Wiersch

 

 

 

Der Kunstführer "Zeitgenössische Glasmalerei in Soester Altstadtkirchen" kann von den Buchhandlungen und Kirchengemeinden nicht versandt werden. Haben Sie den Wunsch einen Kunstführer zu erwerben und wohnen Sie nicht in Soest, dann haben Sie die Möglichkeit, über das Kulturparlament Soest eine Bestellung aufzugeben. Zu der Schutzgebühr kommt dann eine Versandkosten-pauschale  hinzu. Bestelladresse:  info@kulturparlament-soest.com

Impressionen vom Stiftungsfest im Künstlerhaus Paulistraße 

                 Pusch ab - Vernissage  "Grandweg 32a"

Das Kulturparlament Soest fördert das interkulturelle Projekt -Grandweg 32a- der Künstlerinnen von"Pusch Ab"

Sonderpreis im Rahmen des Folk- Weltmusikfestival ausgelobt

Die Künstlerinnen der Gruppe "Pusch Ab" erhalten Förderung 2015 des Kulturparlament Soest

Der Verein hatte die Fördersumme für ein interkulturelles Vorhaben ausgeschrieben Daraufhin entwickelten die Künstlerinnen Akiria, Bettina Brie-senick-Becker, Petra Pape, Rebekka Schulte und Sandra del Pilar das Projekt zur Neunutzung der „Alten Brennerei“.

„Der Begriff der Migration ist in den zeitgenössischen öffentlichen und privaten Diskussionen zunehmend negativ konnotiert. Er ruft ein Gefühl von Belastung hervor, ist mit Leid oder Not verbunden und erscheint als ,Problem’, für das eine Lösung gefunden werden muss, heißt es in dem Begleit-papier zu dem Projekt. Dem setzen die fünf Künstlerinnen ihr Konzept mit einer Ausstellung und Begleitveranstaltungen entgegen. Die „Alte Bren-nerei“ am Grandweg 32a steht beispielhaft für die interkulturelle Vielfalt Soests. Das Haus, das zunächst in jüdischen Besitz war, wurde während des Dritten Reiches enteignet und später von dem venezianischen Kunst-Migranten Paolo Martinuzzi als Atelier verwendet. Diese Umdeutung ei-nes „historisch belasteten Nutzbaus“ zu einem privaten kulturellen Ort wollen die Künstlerinnen im Juni mit ihrem Projekt fortsetzen, in dem sie das Haus zum Ort für Ausstellungen und für interkulturellen Austausch machen. Mit den Arbeiten, welche die Künstlerinnen in der Ausstellung zeigen, reagieren sie auf das Haus, seine Geschichte und seine kulturelle Rolle. Migration, so sollen Ausstellung und Begleitprogramm zeigen, ist aus Kunst und Kulturgeschichte nicht mehr wegzudenken: Wanderung, Migration, Bewegung ist vielmehr Bereicherung und Vergnügen. 

Migration aus Kulturgeschichte ist nicht wegzudenken

Der Wettbewerb Folk- und Weltmusik, der am 20. Juni erstmals in Soest stattfindet, befand sich ebenso im Fokus der Kulturparlamentarier. Er ist ein gemeinsames Projekt des Landesmusikrats NRW und des Landesverbandes der Musikschulen in NRW. Bedingt durch die enorme Zuwanderung ausländischer Mitbürger im vergangenen Jahrhundert haben sich nicht nur in Ballungsräumen viele musikalische Spiel- und Hörgewohnheiten etabliert, argumentierten die Befürworter dieses Förderprojekt.

Wettbewerben und Workshops sollen Kindern und Jugendlichen aller Nationalitäten ein Podium für „ihre“ Musik bieten. Traditionelles nordrhein-westfälisches Liedgut und internationale Folkmusik haben hier genauso ihren Platz wie die zum stilistischen Internationalismus tendierende Weltmusik.

Durch die stärktere Einbeziehung ausländischer Gruppen aus der „freien Szene“ ist das Projekt auf eine breite Basis gestellt worden. Diese fördere im gemeinsamen Musizieren und einander Zuhören gegenseitige Toleranz und Akzeptanz und führe zu Verständnis im Umgang mit Fremden und deren Kultur. Die Jury des Festivals soll hier den Aspekt der Interkulturalität in einer besonderen Wertung prüfen und mit dem Sonderpreis des Kulturparlaments in Höhe von 300€ hervorheben.

Vorstellen des Projektes von den Künstlerinnen am 20.März 2015 im Künstlerhaus Paulistraße 7a
Projektentwurf Pusch Ab-2-1.docx
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Ausschreibungsbedingungen Kulturförderung 2015
14-10-23 Ausschreibung Förderung im Jahr[...]
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Ekkehard Neumann

 

1. Preisträger Wegmarken 2013

 

 

Nele-Marie Gräber

www.nelegraeber.com

Nele-Marie Gräber

Wilhelm-Morgner-Stipemdiatin 2014

 

 

Von Eseln und Zöpfen

 

Nele-Marie Gräber und Julia Sinner laden ins Künstlerhaus zu Tisch

 

Skulpturen in der Landschaft - Wegmarke "Bodenfaltung" auf dem Kleiberg

 

 

Ekkehard Neumann 1.Preisträger Wegmarkenprojekt2013

Ekkehard Neumanns neue Wegmarke überzeugte

Ekkehard Neumanns neue Wegmarke überzeugte
12-12-17 Soester_Anzeiger_Wegmarken2013[...]
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